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Medizin muss bitter schmecken? Honig beweist das Gegenteil!

"Mit der Schule ist es wie mit der Medizin: Sie muss bitter schmecken, sonst nützt sie nichts!“ lautet ein Zitat aus dem Film “Die Feuerzangenbowle”. Heute wissen wir längst, dass nicht alles, was nützt und gut tut, zwingend unangenehm und bitter sein muss. Das beste Beispiel dafür aus der Natur ist der Bienenhonig. 
Seit über 10 000 Jahren schätzen wir Menschen die energiespendende und heilende Wirkung des Honigs. Die zähflüssige goldene Masse mit ihrer edlen Farbe, als „Speise der Götter“ (nicht zu verwechseln mit moderner „Götterspeise“) bezeichnet, war im alten Ägypten alleine den Wohlhabenden vorbehalten. Und schon in den Anfängen von Olympia wurde den Sportlern leistungssteigerndes Honigwasser kredenzt. Immerhin besteht der süße Stoff zu 80 Prozent aus Fruktose, Glukose und Mehrfachzuckern, die schnell ins Blut gehen und verbrauchte Energie sofort zurückbringen. Ungefähr 17 Prozent Wasser sind ebenfalls enthalten – die restlichen drei Prozent liefern Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine, Farb- und Aromastoffe sowie – und das ist das Besondere an der süßen Sache – Antioxidantien, Enzyme und (die naturbelassenen Varianten) Blütenpollen. Diesen „gewissen Extras“ wird die heilende Wirkung des Honigs zugeschrieben. 

Honigzarte Haut

Bereits Kleopatra hat in Milch und Honig gebadet, um ihre Haut gesund und jugendlich zu erhalten; vielleicht wusste sie damals schon um die antibakterielle und antimykotische Wirkung. Es muss ja nicht gleich ein Vollbad sein – eine Gesichtsmaske aus zwei Dritteln Quark vermischt mit einem Drittel Honig tut ebenfalls gut. Es gibt inzwischen auch Hautpflegeprodukte, die Honig als Bestandteil haben. Auf Pickel gezielt aufgetragen, sorgt Honig für ein schnelleres Abheilen; auch gegen Juckreiz und die Bildung von Hautschuppen und kleineren (Schürf-)Wunden findet Honig Anwendung.

Honig wird der Bronchitis was husten …

Sehr prominent ist die Wirkung des Honigs gegen Husten und Halsschmerzen. Ob pur eingenommen oder in heißer Milch oder Tee gelöst beruhigt er die Bronchien; vor dem Zubettgehen kann so der Hustenreiz auf natürliche Weise gelindert werden.

Raffiniert: Honig für eine ausgeglichene Darmflora

Im Gegensatz zu raffiniertem Zucker sorgt Honig dafür, dass sich die unserer Gesundheit förderlichen Darmbakterien wohlfühlen und vermehren, während die „schlechten“ Bakterien - sowie einige Pilzkulturen in ihrem Wachstum gehemmt werden. Honig hat also eine präbiotische Wirkung – und die Wichtigkeit einer Darmflora im Gleichgewicht ist unbestritten.

Ein weiteres wertvolles (Neben-)Produkt der fleißigen Bienen ist Propolis, ebenfalls wirksam gegen Pilze, Viren und Bakterien.
Doch, Achtung: So viele gute Eigenschaften Honig auch hat – für Säuglinge im ersten Lebensjahr kann er gefährlich werden!

 

 

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